Die Dompteure

Der Vorstand
INFORMIERENVISION
Verantwortung & Leidenschaft

Johns kleine Farm –
Der Tierpark mit einem Naturkonzept

Johns kleine Farm hat ein Konzept, das von dem vieler anderer Zoos abweicht. Wir haben bei der Gründung der Farm 1996 auf eine naturnahe Gestaltung mit heimischen Bäumen, Wiesen und Hecken geachtet. So wurde die Farm auch zu einem wertvollen Lebensraum für Kleinsäuger, Reptilien, Amphibien und Vögel zwischen den Gehegen.

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Der Vorstand
Vorstand
Dr. med. vet. Rolf Frischknecht

Dr. med. vet. Rolf Frischknecht

Präsident

Er führt die Affenbande an. Der Tierarzt kennt die Vier- und Mehrbeinigen Bewohner unserer Anlage bestens. Bei den zweibeinigen Leittieren gibt er den Ton an.

Renato Anneler

Renato Anneler

Öffentlichkeitsarbeit / Vizepräsident

Er ist selten sprachlos. Für den Journalisten wäre das sonst auch eher schlecht. Er findet für Johns kleine Farm immer die passenden Worte. Seine Aufgabe stellt er unter das Motto «Johns kleine Farm tut Gutes und ich spreche darüber!»

Christof Willen

Christof Willen

Soziales

Er ist wohl der menschlichste in der Affenbande. Der Fachmann für berufliche Integration kümmert sich um die Anliegen derer, die sich um unsere Tiere kümmern. Nicht dass er ein besonders grosses hätte, aber er hat für all seine Schützlinge ein offenes Ohr.

John-David Bauder

John-David Bauder

Betriebsleiter

Er ist Namensgeber dieses Zoos. Der gelernte Krankenpfleger und Opernsänger hat früh seine Liebe zu Tieren entdeckt und vor 25 Jahren die Farm in Kallnach eröffnet. Der Betriebsleiter – der sich selber als Eisbär beschreibt – kümmert sich um den täglichen Betrieb mit Tierpflegern und ihrer Ausbildung, den Tieren und den Unterhalt der Anlage.

Olivier Etter

Olivier Etter

Zoofach

Kaum einer kennt sich in der Zoolandschaft Schweiz wohl so gut aus wie er. Kein Gehege, vor dem er nicht schon stand. Seine Erfahrungen über Tierbestand und Besucherangeboten aus anderen Zoos fliessen in seine Vereinsarbeit ein. Der Zookenner besitzt ausserdem ein gutes Auge für tolle Tierbilder.

Mitwirkende im Verein
Björn Gotzmann

Björn Gotzmann

Fotograf

„Ohne Fotografie ist der Moment für immer verloren, so als ob es ihn nie gegeben hätte.“ – Richard Avedon

Dies ist eines der Motto’s, die mich in meiner Arbeit als Fotograf bestätigen und beflügeln. Wenn man damit Projekte wie das von JKF unterstützen kann, um so besser. Die Liebe zu Tieren prägt mich schon seit der Kindheit und hat nie einen Abriss erlebt. Das soziale Engagement hilft dabei, unsere Gesellschaft wie auch unsere Wirtschaft zu stärken. Wer es schafft, diese beiden Aspekte unter einen Hut zu bringen, hat es mehr als verdient, unterstützt zu werden.

Jeannette Rieder

Jeannette Rieder

Betreuung Mitglieder & Patenschaften

Jeannette ist wie ein Eichhörnchen, das im Herbst seine Wintervorräte sammelt. Denn sie kümmert sich um die Vereinsmitglieder und Tierpaten, welche mit ihren Beiträgen dafür sorgen, dass die Futterreserve für unsere Tiere nie ausgeht. Fleissig sammelt sie Mitglied um Mitglied, Tierpate um Tierpate und sorgt sich um sie.

Sternen klar
Unsere Vision
Konzept für Johns kleine Farm als zoologische Einrichtung

Johns kleine Farm möchte einen wirkungsvollen Kontakt zwischen Mensch und Tier ermöglichen, im Sinne eines heilsamen Prozesses in den Bereichen Umwelt-, Natur-, Tier- und Artenschutz. Dabei steht nicht die Art eines Tieres im Zentrum, sondern vielmehr die Begegnung mit dem DU.

Johns kleine Farm der Tierpark mit einem Naturkonzept

Johns kleine Farm hat ein Konzept, das von dem vieler anderer Zoos abweicht. Wir haben bei der Gründung der Farm 1996 auf eine naturnahe Gestaltung mit heimischen Bäumen, Wiesen und Hecken geachtet. So wurde die Farm auch zu einem wertvollen Lebensraum für Kleinsäuger, Reptilien, Amphibien und Vögel zwischen den Gehegen.

Auf den ersten Blick mag es bei uns unordentlich, vielleicht sogar etwas ungepflegt aussehen. Doch der Wildwuchs hier ist beabsichtigt. Brennnesseln sind lebensnotwendig für eine Vielzahl von Schmetterlingen wie den Kleinen Fuchs, das Tagpfauenauge und den Admiral, die man sonst in unseren Siedlungsräumen kaum mehr sieht. Die wilden Hecken und Bäume, die ungemähte Wiese, liegengebliebenes Laub: all das sind Lebensräume für teilweise vom Aussterben bedrohte einheimische Wildtiere, Insekten und Vögel.

Gerade deshalb ist Johns kleine Farm ideal für alle Besucher von 1-99. Sie sehen nicht nur Exoten, sondern haben auch die Gelegenheit, einheimische Tiere wie Kröten, Mäuse, Pfauenaugen und Bachstelzen zu beobachten. Es wirken die meisten Gehege der Farm bewusst „ungepflegt”. Das bedeutet nicht, dass diese nicht gereinigt werden. Nein! Es liegt Totholz herum, Asthaufen, Wildkräuter dürfen wachsen, Blätter werden liegengelassen. Dies alles bietet den Tieren im und um die Gehege wertvolle Beschäftigungsmöglichkeiten, Abwechslung und zugleich wertvolle Deckung.

Die Streichelanlage bietet durch ihre diversen Böden und Strukturen genauso einen multiplen Lebensraum: Lockere Böden, Astwerk, Totholz. Spatzen können nach Insekten suchen oder sich darauf ausruhen oder sich darin vor Feinden verstecken, so wie dies der Spatz gerne nutzt. Unsere Muntjaks setzen zum Schutz vor Fressfeinden auch ihre Jungtiere gerne in den Asthaufen ab. In den Sträuchern sitzen leckere Insekten, die die Vögel oder auch die Affen abklauben.

Ein grosser Teil unseres Tierbestandes wurde nicht extra angeschafft, bei vielen handelt es sich um Findel- oder Verzichtstiere, die uns gebracht wurden, die sonst beim Schlachter gelandet wären oder welche wir in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt übernommen haben. Daher leben hier auch ältere Tiere, deren Fell oder Gefieder nicht mehr perfekt ist oder deren Mobilität eingeschränkt ist. Auch diese Tiere sollen einen schönen Lebensabend in Kallnach verbringen dürfen. Dies kann in der Folge bedeuten, dass mache Tiere allein bleiben müssen, weil sie durch die Haltung bei ihren Vorbesitzern nicht mehr mit anderen Tieren verträglich sind oder das Partnertier verstarb und keine Vergesellschaftung mehr möglich ist. Dabei geht es um Tierschutz vs. Publikumswirksamkeit.

Johns kleine Farm ist eine private zoologische Einrichtung – Was bedeutet das?

Johns kleine Farm ist ein privater Zoo. Dies bedeutet, die Farm finanziert sich ausschliesslich aus Eintrittsgeldern, Patenschaften, den diversen Angeboten sowie Spenden. Gross-Sponsoren und öffentliche Gelder gibt es hier nicht. Daher muss der Zoo einen Teil der Kosten über die Eintrittspreise generieren.

Ausbesserungen und Verbesserungen in der Anlage und an den Gehegen finden laufend statt, auch wenn dies für Besucher oft nicht deutlich ersichtlich sein mag. Doch wenn auch mancher Anstrich blättert – es geht hier nicht um den Preis für das stilvollste Gehege, es soll den Tieren gut gehen. Unsere Tiere stört ein bisschen Rost oder ein Pfütze nicht. Jüngst umgesetzt wurde der Igelgarten, der zur Vorbereitung für die Auswilderung der Findeltiere dient. Vervollständigt werden sollen bald auch das Gehege für die Brandgans und die Aussenvolière für die Papageien. Im August 2021 wird die neue Aquarium-Anlage eingeweiht. Eine Aussenanlage für Reptilien und Amphibien steht noch auf der To-Do-Liste des Zooteams.

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Krosenrain 12
3283 Kallnach BE

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Der Kallnacher Zoo ist täglich wie folgt geöffnet:

Montag bis Sonntag 10:00 - 17:00h

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